Wir bauen Groupya dort, wo wir leben: in Lüneburg.

Moin! Wir sind Johannes , Eric und Lukas. Zwischen Uni, Vereinen und Initiativen sehen wir täglich dasselbe Muster: Ideen sind da – aber Treffen werden unnötig schwer. Oft scheitert es am Friend-Bottleneck, an endlosen Chats oder daran, dass man „Fremde treffen“ als riskant erlebt.


Co-Founder

Johannes van Deest

Community & Story: denkt Groupya als soziale Infrastruktur für die Stadt.

Co-Founder

Eric Schneider

Produkt & Tech:
baut, testet, vereinfacht – Privacy by Design.

Co-Founder

Dr. Lukas Thiée

Operations & Sparring: bringt Klarheit in Umsetzung, Struktur und Roadmap.


Was Groupya ist

Groupya ist eine Community-App für lokale Aktivitäten. Wir machen aus „Man müsste mal…“ ein konkretes, sicheres Treffen – ohne Profilshow, ohne Content-Druck, ohne Algorithmus-Games.


Warum es Groupya braucht

Heute passiert Verabredung über Tools, die dafür nicht gebaut sind:

  • Für Nutzer:innen: Ideen entstehen ständig – und trotzdem passiert oft nichts: im Friend-Bottleneck, in endlosen Chats, zwischen „klingt gut“ und „wer kann wann?“. Interesse zeigt sich als Emoji oder „bin dabei“ – aber es wird nicht verbindlich. Und sobald es über den Freundeskreis hinausgeht, bleibt ein Kerngefühl: Mit Fremden treffen ist unsicher, wenn Regeln und Kontrolle fehlen.
  • Für Organisationen, Communities & Hosts: Angebote sind da – doch sie erreichen die Richtigen oft nicht. Sichtbarkeit hängt zu häufig an Content-Dauerfeuer, Algorithmen und Glück statt an lokalem Bedarf. Selbst wenn Reaktionen kommen, fehlt Verbindlichkeit: Zusagen versanden, Rückfragen laufen über mehrere Kanäle, und die Plätze füllen sich unzuverlässig. Ergebnis: Hosting wird Marketing – statt einfach ein gutes Erlebnis zu ermöglichen.

Wie wir das lösen (3 Prinzipien)

  1. Aktivität zuerst (Action-first)
    Erst die Sache, dann die Gesichter: weniger Hemmschwelle, mehr Fokus auf gemeinsame Interessen.
  2. Schrittweise Sichtbarkeit (staged privacy)
    Du startest niedrigschwellig und wirst nur innerhalb der Runde sichtbar – Vertrauen entsteht Schritt für Schritt.
  3. Safe Harbor statt Bauchgefühl
    Klare Community-Standards, Meldewege und Konsequenzen schaffen einen verlässlichen Rahmen für echte Begegnungen.

Standort & Kontakt

Wir starten lokal in Lüneburg (Niedersachsen) und bauen Groupya gemeinsam mit der Community.

👉 Feedback, Kooperationen oder Presse: contact@groupya.de
👉 Du willst mitmachen? Teste die Public Beta und sag uns, was fehlt.

Wir leben in einem System, das Nähe verspricht – aber oft Handlung verhindert. Ideen entstehen täglich, doch sie sterben in Chats, versanden im Friend-Bottleneck oder werden im Lärm der Feeds übertönt. Sichtbarkeit hängt zu oft an Content-Dauerfeuer, nicht an lokalem Nutzen. Und selbst wenn Interesse da ist, bleibt ein Kernproblem: „Strangers“ fühlt sich riskant an – ohne klare Normen, klare Konsequenzen und kontrollierte Sichtbarkeit. Groupya greift genau dort ein – als Koordinations- und Vertrauensschicht zwischen „Man müsste mal…“ und „Wir treffen uns“. Unsere Intervention ist Action-first: erst die Aktivität, dann die Gesichter.

Wir schließen Pläne zu (coordination to closure) – mit Mini-Abstimmungen, klaren Rollen, und einem Flow, der Verbindlichkeit erzeugt, ohne Druck aufzubauen. Gleichzeitig bauen wir ein Safe-Harbor-System: Standards, Meldelogik, Konsequenzen – und staged privacy, damit Vertrauen nicht behauptet werden muss, sondern schrittweise entstehen kann.